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Leistungen

Wir lernen sehr viel und verlernen einiges in unserem Leben, aber wir lernen nie aus."

 

Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Aphoristiker

Charisma-Plus-Programm

Inlitura hat sich spezialisiert auf Seminare zu ausgewählten Themen, hauptsächlich im Bereich Kommunikation.

Verschaffen Sie sich hier zunächst einen ersten Überblick über diese Seminare, die wir sowohl für Gruppen als auch im Einzelcoaching anbieten. Eine Kurzbeschreibung finden Sie beim jeweiligen Thema. Detaillierte Informationen erhalten Sie auf Anfrage.

 

 

Alle Veranstaltungen können bei Bedarf individuell angepasst werden. Für Anfragen zu weiteren thematischen Schwerpunkten sind wir jederzeit offen.

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Für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

• Arbeitsalltag Pflege

• Kommunikation mit Angehörigen

• Kommunikation und Interaktion

• Konfliktmanagement

• Stressbewältigung und Burnout

• Biografiearbeit

• Notstand und Notwehr

• Schweigepflicht und Datenschutz

• Der Ton macht die Musik

 

Für Arzt- und Zahnarztpraxen

• Kommunikation: kein Buch mit 7 Siegeln!

• Freundlich und souverän am Praxistelefon

• Erfolgreicher Umgang mit anspruchsvollen Patienten

SEMINARE:

COACHINGS:

Seminare für Mitarbeiter von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen

 

 

Arbeitsalltag in der Pflege

 

Zeitmangel, Arbeitsverdichtung und Kostendruck führen insbesondere im Pflegebereich zu einer Dauerbelastung, unter der viele Beschäftigte stark leiden. Hinzu kommt oftmals das Gefühl fehlender oder nicht ausreichender Wertschätzung für eine körperlich wie auch seelisch enorm fordernde Arbeit. Damit der Einzelne dabei nicht auf der Strecke bleibt, gilt es, das gesamte Team zu stärken. Denn wo nicht nur die nötige Fachkompetenz herrscht, sondern auch die Chemie im Team stimmt, ist der Einzelne den Anforderungen des Arbeitsalltags weit besser gewachsen.

 

„Du kannst die Welle nicht stoppen, aber du kannst lernen, sie zu reiten.“

Jon Kabat-Zinn (* 1944),

Amerikanischer Mediziner und Stressforscher

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Kommunikation mit Angehörigen

 

Angehörige sind ein ganz wesentlicher Bestandteil des Systems der stationären Pflege, auch wenn dies oftmals nicht so empfunden wird. Auf Seiten der Pflegenden führen Zeitmangel und Arbeitsverdichtung jedoch dazu, dass die Möglichkeiten der Hinwendung zu den Angehörigen stark eingeschränkt sind, dass deren Anliegen mitunter als zusätzliche Belastung wahrgenommen werden. Daraus können Konflikte erwachsen, die sich auf das Verhältnis aller Beteiligten negativ auswirken. Um dies zu vermeiden, ist es hilfreich, stärker auf die Angehörigen zuzugehen – im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten. Solche Möglichkeiten zu suchen oder zu schaffen, ist erstaunlicherweise mit weniger Aufwand verbunden als vermutet.

 

„Wer die Perspektive ändert, sieht die Dinge in einem ganz anderen Licht.“

Engelbert Schinkel (* 1959),

deutscher Fotograf

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Kommunikation und Interaktion in der Pflege

 

Eine qualitativ hochwertige Pflege basiert nicht allein auf hervorragenden fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten. In der Zusammenarbeit mit pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen ist es unabdingbar, dass alle am Prozess Beteiligten auch über kommunikative Kompetenzen verfügen. Als „Werkzeug“ der täglichen Arbeit mit den Patienten sind sie wesentlicher Bestandteil einer umfassenden Pflegekompetenz.

 

„Auch Menschen, die die gleiche Sprache sprechen, sprechen nicht immer die gleiche Sprache.“

Willi Meurer (* 1934),

deutsch-kanadischer Aphoristiker und Publizist

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Konfliktbewältigung in der Pflege

 

Menschen können grundverschieden sein. Wenn unterschiedliche Ansichten, Erfahrungen und Handlungsweisen aufeinandertreffen, kommt es nicht selten zu Konflikten – dies umso mehr, wenn wie im Pflegebereich eine Vielzahl von Partnern beteiligt ist und die täglichen Anforderungen immens sind. Dem drohenden Stress kann vorbeugen, wer Bewältigungsstrategien für den Konfliktfall kennt und sie einzusetzen weiß.

 

„Konflikte sind zu lösen, ohne dem Gegner nach dem Leben zu trachten.“

Alexander Mitscherlich (1908–1982),

deutscher Arzt und Psychoanalytiker

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Stressbewältigung und Burnout

 

Das Burnout-Syndrom ist kein vollkommen neues Phänomen. Neu hingegen ist, dass immer mehr Angehörige aus den Berufsgruppen, die nah am Menschen arbeiten, davon betroffen sind. Wer sich um andere kümmert, ihnen hilft, ihr Leben zu bewältigen, für sie sorgt und sie pflegt, läuft nicht selten Gefahr, dabei auszubrennen. Um dem so weit wie möglich vorzubeugen, gilt es, sich mit dem Wesen des Syndroms auseinanderzusetzen, dessen Ursachen zu erkunden und nach eigenen Kraftquellen bei der Stressbewältigung zu suchen.

 

„Ich habe zu viel für andere getan – zu lange und mit zu wenig Rücksicht auf mich selbst.“

Zitat eines Betroffenen

(aus Thomas Bergner „Burnout bei Ärzten“, Deutsches Ärzteblatt, September 2004)

 

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Biografiearbeit

 

Die Biografiearbeit erweist sich in der Altenpflege zunehmend als Möglichkeit zur gezielten Beschäftigung mit der Vergangenheit alter Menschen. Sie kann das Verständnis für deren Gewohnheiten, Ansichten und Verhaltensweisen erleichtern. Insbesondere im Umgang mit demenziell Erkrankten ist die Biografiearbeit ein wichtiger Weg, die Erfahrungen und Erlebnisse der zu Pflegenden in den Pflegeprozess zu integrieren und dabei deren Würde noch besser zu wahren.

 

„Kleinigkeiten machen die Summe des Lebens aus.“

Charles Dickens (1812–1870),

englischer Schriftsteller

 

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Notstand und Notwehr

 

Pflegekräfte kommen bei ihrer Arbeit gelegentlich in Situationen, die von Unfreundlichkeit und Grobheit oder gar Aggressionen geprägt sind. Verbale, manchmal auch körperliche Angriffe gehen sowohl von Angehörigen als auch von Bewohnern aus. Dabei sind es häufig die demenziell Erkrankten, die zu Tätlichkeiten neigen und sich dabei mitunter sogar selbst verletzen. Gelegentlich gilt es auch, Bewohner vor Gefahren durch unüberlegte Handlungen zu schützen.

Für die Pflegenden ergibt sich dadurch eine Reihe von Herausforderungen: Sie müssen wissen, was das Besondere der jeweiligen Situation ist und welche Handlungsmöglichkeiten ihnen offenstehen – auch im Interesse ihrer eigenen Sicherheit. Dazu ist es unabdingbar, die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen zu kennen.

 

„Jede Notwehr hat etwas Unvorhergesehenes und Plötzliches.“

Otto von Bismarck (1815–1898),

deutscher Politiker und Staatsmann

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Schweigepflicht und Datenschutz

 

Angehörige bestimmter Berufsgruppen sind verpflichtet, Daten der ihnen anvertrauten Personen sowie Einzelheiten über deren persönliche Belange mit größter Vorsicht zu behandeln. Dieses Wissen darf keinesfalls unbefugt an Dritte weitergegeben werden. Dafür existieren einerseits rechtliche Grundlagen, andererseits gibt es aber auch ethische und moralische Gründe. Sie stehen im Zusammenhang mit der Einhaltung der Privatsphäre und der Wahrung der Würde eines jeden Menschen. Dies gilt in besonderem Maße auch für den Pflegebereich und sollte von den professionell Pflegenden stets berücksichtigt werden.

 

„Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“

Matthias Claudius (1740–1815),

deutscher Dichter

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Der Ton macht die Musik

 

Wenn wir andere Menschen einschätzen, dann im Wesentlichen danach, wie sie sich uns gegenüber verhalten: Freundlichen, zuvorkommenden Leuten begegnen wir ebenfalls mit Freundlichkeit; mürrischen Zeitgenossen ein Lächeln zu schenken, fällt uns hingegen deutlich schwerer. Im System Pflege mit einer Vielzahl an Beteiligten kommt dem menschlichen Miteinander eine besonders große Bedeutung zu: Pflegekräfte, Ärzte und Therapeuten sorgen für das Wohl von Patienten und Bewohnern, wobei sie stets auch deren Angehörige als wichtige Bezugspersonen mit im Blick haben. Die zentrale Herausforderung besteht darin, einander mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen, Meinungsverschiedenheiten konstruktiv zu lösen und das Wohl aller Beteiligten zu berücksichtigen. Da ist es für jeden hilfreich, sein Auftreten gelegentlich selbst zu überprüfen, um die eigene Wirkung kritisch zu hinterfragen.

 

„Die Achtung voreinander bestimmt den Umgang miteinander.“

Ernst Ferstl (* 1955),

österreichischer Aphoristiker

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Seminare für Mitarbeiter von Arzt- und Zahnarztpraxen

 

 

Kommunikation: kein Buch mit sieben Siegeln!

 

Mitarbeiter des Gesundheitswesens sind täglich im Gespräch: mit den Kollegen, den Vorgesetzten und vor allem den Patienten. Damit die Verständigung gelingt, ist ein hohes Maß an kommunikativer Kompetenz notwendig. Das erfordert zunächst Offenheit, um eine positive Kommunikationskultur zu etablieren und zu bewahren. Mit einigen unverzichtbaren Grundkenntnissen ist es wesentlich einfacher, sich immer wieder auf neue Situationen einzustellen, Missverständnissen vorzubeugen und Irrtümer zu vermeiden.

 

„Kommunikation ist viel mehr als zwei klappernde Gebisse.“

Frank Dommenz (* 1961),

deutscher Illustrator und Aphoristiker

 

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Freundlich und souverän am Praxistelefon

 

Auch in einer Arztpraxis vollzieht sich ein Großteil des Austauschs mit den Patienten am Telefon. Deshalb ist es für das Praxispersonal wichtig, professionell zu agieren. Das beginnt schon beim Annehmen eines Anrufes mit der korrekten Meldung. Zudem müssen sich die Mitarbeiter meist in Sekundenschnelle – nicht selten bei vollem Praxisbetrieb – auf verschiedene Anrufer mit ganz unterschiedlichen Themen einstellen. Und nicht immer ist der Ton desjenigen am anderen Ende der Leitung so, wie es die Höflichkeit gebietet. Dennoch kann jeder es schaffen, eine positive Telefonroutine zu entwickeln und auch schwierige Situationen souverän zu meistern.

 

„Telefonieren: das Vergnügen andre zu hören, ohne sie sehen zu müssen.“

Manfred Hinrich (1926–2015),

deutscher Philosoph und Schriftsteller

 

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Seminar Erfolgreicher Umgang mit anspruchsvollen Patienten

 

Auf dem Gesundheitsmarkt haben sich in den letzten Jahren enorme Veränderungen vollzogen. Das zeigt sich unter anderem darin, dass hohe Anforderungen an alle Mitarbeiter gestellt werden. Von ihnen wird ein besonderes Maß an kommunikativen Fähigkeiten erwartet, denn sie müssen sich immer wieder auf neue Situationen und eine Vielzahl von Patienten mit unterschiedlichsten Erwartungshaltungen einstellen. Eine patientenorientierte, wertschätzende Kommunikation gilt daher als wichtige Voraussetzung für zufriedene, angstfreie Patienten. Das wiederum ist essenziell für eine dauerhaft erfolgreich arbeitende Praxis.

 

„Den schwierigen Patienten gibt es nicht. Es gehören immer zwei dazu.“

Gert Kowarowsky (* 1953),

deutscher Psychologe und Fachbuchautor

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• Kritische Vortragsbegleitung

• Sprach- und Präsentationstraining für Nichtmuttersprachler

• Mit Sprache zum Erfolg: Kritische Vortragsbegleitung

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Sprachcoaching

 

Mit Sprache zum Erfolg: Kritische Vortragsbegleitung für Führungskräfte und High Potentials

 

Sprache ist das Medium, in dem jeder sich tagtäglich bewegt. In Abhängigkeit von der beruflichen Position, die man bekleidet, sowie der Art und dem Umfang der zu leistenden Arbeit sind absolute Sicherheit und Souveränität im Umgang mit Sprache unabdingbar.

 

„Die Fähigkeit, sich klar auszudrücken, ist die Voraussetzung dafür, andere zu beeinflussen.“

Dale Carnegie (1888–1955),

US-amerikanischer Kommunikations- und Motivationstrainer

 

 

 

Mit Sprache zum Erfolg: Sprach- und Präsentationstraining für Nichtmuttersprachler

 

Demografischer Wandel und Fachkräftemangel veranlassen deutsche Arbeitgeber in zunehmendem Maße, Menschen mit Migrationshintergrund auszubilden oder anzustellen sowie ausländische Fachkräfte zu beschäftigen. Erfolg und Zufriedenheit auf beiden Seiten sind in besonderem Maße abhängig vom Grad der Sprachbeherrschung der Auszubildenden und Arbeitnehmer.

 

„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“

Ludwig Wittgenstein (1889–1951),

österreichisch-britischer Philosoph

 

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